Insgesamt wurden etwa 65 Kilometer Kabel verlegt – im Hoch- und Tiefbau, unter Bahngleisen hinweg, durch den Mauttunnel und sogar durch das Wasser.
Ziel der Übung war es, bei einem großflächigen Infrastrukturausfall eine alternative Kommunikationsstruktur bereitzustellen. Dafür wurden 31 Endstellen eingerichtet – unter anderem bei Feuerwehren, Wasserwerken, Hafenmeistereien sowie auf dem Gelände des Marinestützpunkts, wo sich auch der Bereitstellungsraum befand.
Eine herausragende Leistung aller Beteiligten – mit Teamgeist, Technik und Engagement zeigte das THW, was im Ernstfall zählt!
Technisches Hilfswerk: Große Anti-Sabotage-Übung in Rostock | ndr.de

